Roaming – Was muss ich beim Auslandsaufenthalt beachten?

Wenn Sie im Ausland unterwegs sind und Ihr Handy zum Telefonieren, SMSen oder Surfen im Internet benutzen, kann das unter Umständen richtig teuer werden. Insbesondere Telefonate aus Ländern außerhalb der EU sind vergleichsweise teuer. Innerhalb der EU-Grenzen sind die Roaming-Gebühren seit 1. Juli 2014 zwar gesunken, aber dennoch nicht zu verachten.

Laut der aktuellen Roaming-Verordnung sind für die jeweiligen Dienste folgende Obergrenzen festgelegt worden (Netto-Angaben ohne Mehrwertsteuer): Für eigene Anrufe 0,19 € pro Minute, angenommene Anrufe 0,05 € pro Minute, Datendienste 0,20 € pro MB und für ausgehende SMS 0,06 € pro Stück (Empfang kostenlos).

Besonders vorsichtig sollten Sie mit dem mobilen Telefonieren auf Kreuzfahrten und Schiffsreisen sein. Egal ob Sie auf der Nordsee, Ostsee, dem Mittelmeer, an der Atlantikküste oder in der Karibik unterwegs sind. Hier kommen nicht nur eventuelle Roaming-Gebühren zum Tragen, sondern spezielle Schiffsnetzbetreiber, die ihre Dienste via Satellit anbieten. So sind Minutenpreise von bis zu 10 Euro keine Seltenheit.

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